forterben

forterben

forterben, a patribus tradi liberis (von den Vätern auf die Kinder übergehen). – per successionem oder (bildl.) per successionem quandam tradi (durch Nachfolge übergehen). – per manus tradi (von einem auf den andern kommen übh.). – hereditate relinqui (erblich hinterlassen werden). – der Einfluß seines Vaters erbte auf ihn fort, ille in paternas successit opes.


http://www.zeno.org/Georges-1910. 1806–1895.

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  • forterben — fọrt|er|ben, sich <sw. V.; hat: von einem zum andern weitervererbt werden: Es (= das Armband) durfte sich nur in der weiblichen Linie f. (Bergengruen, Rittmeisterin 117); Ü weil sich die ... Milde des toten Franz Josef in der österreichischen …   Universal-Lexikon

  • forterben — fọrt|er|ben, sich …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Aristokrătie — (v. gr.), die Verfassung, nach welcher ein Staat von den Besten od. Tüchtigsten (ἄριστοι) regiert wird. Diese Tüchtigkeit in sittlicher Hinsicht ist stets nur in dem idealen Staate, wie bei Plato u. Aristoteles, gemeint worden; gewöhnlich galten… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Familienfideicommiß — Familienfideicommiß, ein meist unbewegliches Gut, welches durch eine Disposition in der Weise für unveräußerlich erklärt worden ist, daß es für immer bei einer gewissen Familie verbleiben u. in dieser so lange forterben solle, als diese selbst… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Kasten [2] — Kasten (v. portug.), erbliche Stände, in denen sowohl die bürgerliche Stellung als auch die Beschäftigung von den Vorfahren auf die Nachkommen übergeht, so daß weder einer aus der niederen K. in die höhere, noch umgekehrt steigen kann. Diese… …   Pierer's Universal-Lexikon

  • Dressūr — (Tierbändigung), die Unterwerfung, Zähmung und Abrichtung von Tieren für ihre Benutzung als Haustiere oder für öffentliche Schaustellungen. Schon die Orpheus und Heraklesmythen verherrlichten die Tierbändigung, die tatsächlich im Altertum… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Erbämter — Erbämter, Hofämter, die in einer Familie forterben, im alten röm. deutschen Reiche mit der Ausbildung der Erzämter (s.d.) entstanden, denen E. beigegeben wurden, so neben dem Kurfürsten von Sachsen als Erzmarschall der Graf von Pappenheim als… …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Fideïkommíß — (lat., »der Treue anvertraut«), nach röm. Recht die Bestimmung eines Erblassers, daß sein Erbe (Fiduziār) einen Teil der Erbschaft (Singulär F., Legat) oder das Ganze (Universal F.) bei Eintritt eines bestimmten Termins oder einer Bedingung an… …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Imâmiten — Imâmīten, Partei der schiitischen Mohammedaner, welche die Würde des Imâm von Ali in direkter Linie bis auf den 11. Abkömmling dieser Linie, Hasan al Askari (873), forterben lassen …   Kleines Konversations-Lexikon

  • Confucius — Confucius, wird von seinem Vaterlande China mit Stolz unter den ersten Namen genannt und war ohne Zweifel ein Christ, der nicht nur in Bezug auf Bildung und Aufklärung seine Zeit um Jahrtausende überflügelt hatte, sondern mit vollem Recht zu den… …   Damen Conversations Lexikon

  • Fideicommiss — Fideicommiss, ist eine letztwillige Verfügung, wonach der Erbe die ganze oder theilweise Erbschaft an einen Dritten zu hinterlassen angehalten wird. Demnach bestimmt sich die Eintheilung in Universal und Singularfideicommisse. Die letztern sind… …   Damen Conversations Lexikon

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